Tag: Hersteller

Marktüberwachung

Unter den Begriff Marktüberwachung fallen Elemente und Strukturen der staatlichen Kontrolle über das Marktgeschehen. Diese Marktüberwachung oder auch Marktaufsicht findet auf nationaler wie internationaler Ebene statt. Sie umfasst alle Aktivitäten und Maßnahmen der Behörden, die sicherstellen sollen, dass Produkte den für sie zutreffenden Anforderungen entsprechen. Die Marktüberwachungsbehörden haben damit die Aufgabe, Gefährdungen für Gesundheit, Umwelt, Sicherheit oder andere im öffentlichen

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Coronavirus: Standards für Produktion von persönlicher Schutzausrüstung jetzt kostenlos verfügbar

Produzenten können benötigte Normen auf der Website von Austrian Standards kostenlos herunterladen. Das soll garantieren, dass die ab sofort hergestellten Produkte die nötigen Voraussetzungen für den Einsatz gegen COVID-19 erfüllen. In Sachen persönlicher Schutzausrüstung stoßen viele Gesundheitseinrichtungen bereits an ihre Kapazitätsgrenzen. In zahlreichen Ländern der EU werden Schutzausrüstungen und medizinische Produkte für das Personal knapp. Dringend benötigter Nachschub kommt dabei

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Forum Mensch Roboter 2020: Call for paper

Am 07. und 08. Oktober 2020 findet in Stuttgart im Rahmen der Motek das 5. Forum Mensch Roboter statt. Themen sind u.a. Einsatzfelder, Technologien, Sicherheitskonzepte, Normen und Kosten der Mensch-Roboter-Kollaboration (MRK). Zahlreiche Aspekte rund um die MRK müssen beleuchtet werden. Dafür ist das Forum Mensch Roboter die ideale Plattform und ein Pflichttermin für alle, die sich mit der Einführung von

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EU-Kommission will Marktüberwachungsbehörden stärken

Die EU-Kommission hat am 19.12.2017 zwei Verordnungsvorschläge vorgelegt, um Unternehmen – insbesondere kleinen und mittleren – den europaweiten Verkauf ihrer Produkte zu erleichtern und die Kontrollen durch nationale Behörden und den Zoll zu verstärken, damit keine unsicheren Produkte an europäische Verbraucherinnen und Verbraucher verkauft werden. Verordnung für bessere Marktüberwachung Gerade die zweite Verordnung könnte auch Einfluss auf den CE-Kennzeichnungsprozess haben.

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Konformitätserklärungen: Vorlegen und/oder beilegen?

Mit der Konformitätserklärung bestätigt der Hersteller, dass seine Maschine den geltenden Anforderungen an Sicherheit und Gesundheit entspricht. Er muss das Original der Konformitätserklärung ab dem letzten Tag der Herstellung der Maschine mindestens zehn Jahre lang aufbewahren. Eine Kopie muss er den Marktaufsichtsbehörden auf Anforderung zur Verfügung stellen. Außerdem muss die Konformitätserklärung jeder gelieferten Maschine beiliegen. Letzteres gilt jedoch nicht pauschal

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Biostoffe – ein Thema für Maschinenhersteller wie -betreiber

Biologische Arbeitsstoffe oder Biostoffe sind Begriffe aus dem Arbeitsschutzrecht. In der Maschinenrichtlinie werden sie nicht explizit genannt. Dennoch muss sich auch der Hersteller von Maschinen in seiner Risikobeurteilung mit biologischen Gefährdungen auseinandersetzen. Denn Biostoffe, die beim Betrieb einer Maschine oder Anlage entstehen, dürfen den Maschinenbediener nicht gefährden. Biologische Arbeitsstoffe, das klingt zunächst nicht nach Gefährdung. Denn die Vorsilbe „Bio“ ist

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Die unterschiedlichen Aufgabenfelder der Technischen Dokumentation

Bei der Technischen Dokumentation eines Produkts denkt der Laie an dessen Bedienungsanleitung, wo er nachschauen kann, wenn etwas nicht so funktioniert wie gewünscht. Der betriebliche Arbeitsschützer weiß zudem um die Bedeutung von Sicherheitshinweisen und EU-Konformitätserklärung. Doch technische Unterlagen dienen nicht nur dazu, den späteren Nutzer eines technischen Produkts zu instruieren und vor Fehlbedienungen und zu schützen. Mit einer sorgfältig erstellten

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7 Grundsätze zum Integrieren von Sicherheitsaspekten im Konstruktionsprozess

Beim Planen und Bauen von Maschinen muss der Hersteller gemäß Maschinenrichtlinie grundlegende Sicherheits- und Gesundheitsschutzanforderungen einhalten. Das Beurteilen und Minimieren von Risiken für den Benutzer und Bediener einer Maschine sowie weitere Personen ist ein unverzichtbares und zentrales Element im Konstruktionsprozess. Dabei sind bestimmte Grundsätze einzuhalten. Die sogenannte „inhärent sichere Konstruktion“ gilt nach DIN EN ISO 12100 als „der erste und

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Anforderungen an Warn- und Anzeigeeinrichtungen von Maschinen

Warn- und Alarmierungseinrichtungen sind längst Teil unseres Alltags. Vom morgendlichen Wecker über die Ampeln auf dem Weg zur Arbeit bis zum Tatütata des vorbeirasenden Krankenwagens sind wir von Lichtzeichen, Symbolen und Tönen umgeben, die uns aufmerksam machen und vor Gefahren warnen wollen. Je nach Branche und Arbeitsplatz ist dies auch im Beruf der Fall. Der rückwärtsfahrende Gabelstapler tutet, an der

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Manipulationsanreize verhindern: Herausforderung für die Konstruktion sicherer Maschinen

In Ihren Kampagnen zur Prävention von Arbeitsunfällen warnen die Berufsgenossenschaften immer wieder vor den Gefahren durch manipulierte Schutzeinrichtungen von Maschinen und Anlagen. Doch das Thema betrifft nicht nur die Arbeitschützer und Bediener einer Maschine im Unternehmen des Betreibers. Die Verantwortung, Manipulationsanreize zu senken, beginnt bei Konstruktion und Herstellung einer Maschine. Zur Manipulation von Schutzeinrichtungen wurde schon viel geschrieben und diskutiert.

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