Tag: Verbraucherschutz

7
Mai

Die europäische Niederspannungsrichtlinie

Die Niederspannungsrichtlinie ist die wichtigste Rechtsvorgabe für die Sicherheit elektrisch betriebener Geräte in Europa. Die derzeit gültige Fassung 2014/35/EU ist gerade mal zwei Jahre alt. Sie hat im April 2016 die Vorgängerrichtlinie 2006/95/EG aus dem Jahr 2006 abgelöst. Der Anwendungsbereich und die Sicherheitsziele haben sich gegenüber der Vorgänger-Richtlinie 2006/95/EG nicht verändert. Grund für die jüngste Neufassung war die Anpassung an

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27
Apr

Produktsicherheit

Ob Elektrogerät für den Hobbykeller, Maschine für den Handwerksbetrieb oder Fertigungsanlage für das produzierende Unternehmen, der Käufer erwartet in jedem Fall ein sicheres Produkt. Wir gehen davon aus, dass ein Produkt, dass wir im Baumarkt, im Großhandel oder auf einer Messe erwerben, so konstruiert und hergestellt wurde, dass wir beim Benutzen weder Verletzungen noch andere Gesundheitsschäden erleiden. Die Basis für

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9
Dez

Gefährliche Produkte 2014: BAuA veröffentlicht aktuelle Zahlen

Vor wenigen Tagen hat die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) ihren aktuellen Report zur Produktsicherheit in Deutschland vorgelegt. Der Bericht „Gefährliche Produkte – Informationen zur Produktsicherheit“ ist eine wertvolle Datenquelle für jeden, der sich mit den Bestimmungen des Produktsicherheitsgesetzes, Produktrückrufen und den Ursachen von Arbeitsunfällen beschäftigt. Lesen Sie nachfolgend die wichtigsten Befunde der Ausgabe 2014 des BAuA-Reports in der

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8
Apr

Europas Schnellwarnsystem für gefährliche Produkte – 10 Jahre RAPEX

RAPEX, das EU-System zum raschen Informationsaustausch, schützt die euro­päischen Verbraucherinnen und Verbraucher seit zehn Jahren vor gefährlichen Non-Food-Produkten. Im Jahr 2013 haben die EU-Mitgliedstaaten insgesamt 2 364 Mal interveniert; dies bedeutet einen Anstieg um 3,8 % im Vergleich zu 2012. Damit setzt sich der Trend fort, der seit dem Start von RAPEX im Jahr 2003 zu beobachten ist.   „RAPEX zeigt, dass Europa

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7
Aug

Gefährliche Produkte 2013: Deutschland hinter China auf Platz 2

Letzte Woche ist der neueste Jahresbericht „Gefährliche Produkte – Informationen zur Produktsicherheit“ der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) erschienen. Die Dokumentation wertet alle vorliegenden Meldungen über gefährliche technische Produkte aus dem Jahr 2012 aus. Der Anteil gefährlicher Produkte aus chinesischer Produktion ist gesunken. Die Zahl der von Verbrauchern online gemeldeten Mängel hat sich mehr als verdoppelt. In Deutschland wacht

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8
Apr

Neues europäisches Produktsicherheitsrecht soll Verbraucher besser schützen und Marktüberwachung stärken

Die Europäische Kommission hat im Februar neue Vorschriften vorgeschlagen, mit denen die Sicherheit von Verbraucherprodukten weiter verbessert werden soll. Außerdem wird mit den geplanten Neuregelungen die Marktüberwachung verstärkt. Die Verfahren zum Melden gefährlicher Produkte werden gestrafft, unsichere Produkte sollten erst gar nicht bis zu den Verbrauchern gelangen. Schon in 2015 könnten die neuen Vorschriften in Kraft treten. Wer geglaubt hat,

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28
Nov

Mit Sicherheit kein Risiko: 10 Jahre Bundesinstitut für Risikobewertung

Das Bundesinstitut für Risikobewertung feiert in diesem Monat seinen 10-jährigen Geburtstag. Die Berliner Bundesbehörde wurde 2002 mit dem Ziel gegründet, unabhängig von politischen und wirtschaftlichen Interessen den gesundheitlichen Verbraucherschutz in Deutschland zu stärken. Zu den wichtigsten Arbeitsfeldern zählen Produktsicherheit, Lebensmittelsicherheit und Chemikaliensicherheit. An zentraler Stelle stehen Risikobewertungen von Verbraucherprodukten zum Schutz und zur Information von Bürgern und Unternehmen. Ob Hygiene

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17
Sep

Heute hergestellt, morgen Schrott? Das Saarland zeigt die funktionierende Marktüberwachung der Länder

Nur mit Kontrollen aller Produkte, die unter das Produktsicherheitsgesetz fallen, durch die Gewerbeaufsicht und Verbraucherschutzbehörden der Länder ist ein wirksamer Verbraucherschutz gewährleistet. Anlässlich einer Tagung des Länderausschusses für Arbeitsschutz und Sicherheitstechnik (LASI) mit Vertretern der obersten Arbeitsschutzbehörden der Länder verdeutlicht das saarländische Verbraucherschutzministerium die Notwendigkeit der Marktüberwachung. Verbraucherschutzministerin Anke Rehlinger nennt zwei Beispiele, dies das Spektrum der Risiken und Gefährdungen

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