Update-Informationen

Wichtige neue Funktionen in der Version 3.2 sind u.a.:

Neuer Risikograph EMV

Die EMV-Richtlinie 2014/30/EU hat im Rahmen der CE-Kennzeichnung eine besondere Stellung, da es dort nicht um die Gesundheit oder Sicherheit von Personen geht, sondern um die Störaussendung und Störfestigkeit von Geräten. Insofern ist der übliche Risikograph zur Einschätzung eines Risikos nicht passend. WEKA bietet deswegen für EMV-Gefährdungen künftig einen eigenen Risikographen an, der an die speziellen Anforderungen dieser Richtlinie angepasst ist.
Grundsätzlich wurde das Vorgehen bei der EMV-Richtlinie auch im neuen Leitfaden, der seit März verfügbar ist und den Sie im Bereich „Fachinformationen“ aufrufen können, in Kapitel 4 beschrieben. Wenn Sie Risiken betrachten, die von harmonisierten Normen abgedeckt sind, dann reicht zur Dokumentation der Einhaltung der EMV-Anforderungen in der Regel ein entsprechendes Testprotokoll. Wenn Sie aber solche Normen nicht anwenden oder die Anwendung nur teilweise erfolgt, dann müssen Sie die Schutzmaßnahmen im WEKA Manager CE beschreiben und in Ihrer Nachweisdokumentation dokumentieren. Dieses Vorgehen ist in Flowchart 5 auf Seite 28 des neuen Leitfadens dargestellt.

Beschreibung Schutzmassnahmen

Einhaltung der EMV-Anforderungen – Nachweisdokumentation

Neue Verordnung über Gasverbrauchseinrichtungen

Seit dem 21.4.2018 gilt für Gasverbrauchseinrichtungen die neue Verordnung (EU) 2016/426. Im Reiter Richtlinien wird diese Vorschrift bei neuen Projekten automatisch mitaufgelistet. Sie können wie gewohnt entweder direkt entscheiden, ob die Verordnung auf Ihre Produkte anwendbar ist oder nicht oder die Relevanz der Verordnung über einen Frage-Antwort-Dialog prüfen.

Reduzierte Projekthistorie

Für eine Arbeit im Team ist es sinnvoll, wenn die jeweiligen Bearbeiter eines Projekts dokumentieren, welche Einträge oder Änderungen bei einem Projekt vorgenommen wurden. Dafür bietet der WEKA Manager CE die Option, die Projekthistorie zu aktivieren. Bisher waren hierbei Einträge zu jedem relevanten Bearbeitungsschritt gefordert. Wer nur beim Verlassen eines Projekts die Änderungen dokumentieren möchte, kann dies nun ebenfalls tun. Dafür bieten wir im Bereich Optionen -> Einstellungen ->Projekthistorie die Variante einer „reduzierten Projekthistorie“ an: Bei der Auswahl eines Projekts werden Sie dann gefragt, ob Sie dieses Projekt bearbeiten wollen. Wenn das geschieht, dann werden beim Verlassen dieses Projekts die Informationen zur Bearbeitung und Änderung abgefragt und in der Projekthistorie dokumentiert.

Projektübersicht – Individuelle Anpassung der Spalten

In der Projektübersicht können Sie ab Version 3.2 die Spalten, die angezeigt werden sollen, individuell festlegen und auch die Reihenfolge der Spalten definieren. Neu ist außerdem eine Spalte, in der die offenen ToDos eines Projekts angezeigt werden. So sehen Sie bereits in der Übersicht, ob bei einem Projekt noch ToDos offen sind und wenn ja, wie viele das sind.

Statusfenster – Links zu fehlenden Punkten

Verbessert wurde auch die Statusanzeige zu den einzelnen Projekten. Hier wird nun auch geprüft, ob die Liste der wesentlichen Anforderungen vollständig ausgefüllt ist und ob alle ToDos erledigt sind. Außerdem können Sie per Link direkt an die Stellen in der Software springen, bei denen noch Einträge fehlen.

Hyperlinks in den Editoren

Apropos Links: In den Editoren können Sie jetzt auch Hyperlinks auf Webseiten oder Dokumente im Windows Explorer setzen. So können Sie einfach und schnell weiterführende Informationen mit einem Projekt verknüpfen.

Verlinkung von Normen – auch auf URL möglich

Weitere Verlinkungsmöglichkeiten gibt es auch bei den Normen. Hier konnten schon bisher PDF-Dateien mit einer Norm aus der Datenbank verknüpft werden. Nun können auch Volltexte in Form von Links mit einer bestimmten Norm verbunden werden.

Richtlinien – Schutzziele einhalten

Bei manchen Richtlinien gibt es neben dem Status „relevant“ oder „nicht relevant“ die Besonderheit, dass die Schutzziele einer Richtlinie einzuhalten sind, ohne dass die Richtlinie selbst relevant ist. Das ist zum Beispiel bei bestimmten elektrischen Maschinen der Fall, wenn sich das Konformitätsbewertungsverfahren nach der Maschinenrichtlinie richtet, aber auch die Schutzziele der elektrischen Sicherheit aus der Niederspannungsrichtlinie zu beachten sind. Dem tragen wir Rechnung, indem Sie jetzt bei solchen Konstellationen direkt anhaken können, dass Sie die Schutzziele einer Richtlinie einhalten. Die Checkliste zu den wesentlichen Anforderungen steht dann automatisch zur Bearbeitung zur Verfügung.

Bessere Bearbeitung der Betriebsanleitungsvorlagen

Wer mit einer eigenen Vorlage für Betriebsanleitungen arbeitet, dem stehen nun verbesserte Funktionen beim Anlegen und Bearbeiten von Betriebsanleitungsvorlagen zur Verfügung. Hier können eigene Kapitel standardmäßig eingefügt und die Reihenfolge der Kapitel verändert werden. Außerdem können Vorlagen exportiert und importiert werden und so zwischen Nutzern von unterschiedlichen Datenbanken ausgetauscht werden.

Automatische Anpassung der Fußzeile in der Betriebsanleitung

Die Fußzeile der Betriebsanleitung, in der Daten aus den Projektstammdaten verwendet werden, kann nun auch bei bereits bestehenden Anleitungen angepasst werden. Das ist vor allem beim Kopieren von Projekten von Bedeutung, wenn sich z.B. die Projekt- oder Produktbezeichnung ändern.

Umbenennung von Reiter „Anhang I“ in „Wesentliche Anforderungen“

Umbenannt wurde der bisherige Reiter „Anhang I“. Dort sind die wesentlichen Anforderungen der verschiedenen Richtlinien hinterlegt. Diese sind zwar in den meisten Fällen im Anhang I einer Richtlinie festgelegt, doch es gibt auch Richtlinien, die von dieser Systematik abweichen und wesentliche Anforderungen im Anhang II, in einem Artikel der Vorschrift oder an anderen Stellen definieren.

Wichtige neue Funktionen in der Version 3.1 sind u.a.:

Gefährdungsbaum nach Orten aufbauen

Bisher konnten Sie Ihre Gefährdungsbäume entweder klassisch in der Form Gruppe-Folge-Ort-Lebensphase oder aufgabenbezogen nach Lebensphase-Gruppe-Folge-Ort anzeigen lassen und bearbeiten. Mit der neuen Version haben Sie auch die Möglichkeit, die Gefährdungsbäume nach Orten zu sortieren, d.h. in der Form Ort-Gruppe-Folge-Lebensphase aufzubauen.
Das hat den Vorteil, dass Sie während oder nach Abschluss der Risikobeurteilung quasi einen virtuellen Rundgang um Ihr Produkt machen können und mit einem 360°-Blick alle Gefahrenstellen betrachten können. Auch bei diesem Aufbau steht Ihnen der praktische Maßnahmen-Assistent zur Verfügung, so dass Sie bei Bedarf schnell Maßnahmen aus anderen Projekten kopieren und übernehmen können.

Gefährdungsbaum nach Orten aufbauen

Gefährdungsbaum nach Orten

Risikoeinschätzung nach CENELEC Guide 32

Der CENELEC Guide 32 gibt ein Verfahren für die Risikobeurteilung von elektrischen Betriebsmitteln nach neuer Niederspannungsrichtlinie vor. Beim Thema Risikoeinschätzung gibt es leichte Abweichungen vom Verfahren nach ISO/TR 14121-2.
Dem trägt das aktuelle Update Rechnung und erlaubt es nun, bei jedem Gefährdungsbaum zu wählen, welches Verfahren zur Risikoeinschätzung herangezogen werden soll. So haben Sie es selbst in der Hand, das jeweils passende Verfahren für Ihre Produkte zu verwenden.

 

Risikoeinschätzung nach CENELEC Guide 32

Risikoeinschätzung nach CENELEC Guide 32

Wesentliche Anforderungen der Richtlinien ermitteln

Die wesentlichen Anforderungen der CE-Richtlinien sind in der Regel im Anhang I der jeweiligen Richtlinie festgelegt. Ein wichtiger Schritt in jedem CE-Prozess ist es deshalb, die Anforderungen der auf ein Produkt zutreffenden Richtlinien zu kennen und umzusetzen. Bisher waren im WEKA Manager CE die Anhänge I der Maschinen-, EMV- und Niederspannungsrichtlinie enthalten. Mit diesem Update kommen die wesentlichen Anforderungen für ATEX, Druckgeräte, Druckbehälter, Gasverbrauchseinrichtungen und Funkanlagen hinzu. Die Checklisten können in gewohnter Weise bearbeitet werden. Neu ist, dass nur noch die Anhänge der relevanten Richtlinien aktiv sind.

Mandantenfähigkeit

Wer den WEKA Manager CE als Berater einsetzt, möchte in der Regel auf einen einheitlichen Datenbestand zurückgreifen, bei Bedarf diesen aber auf bestimmte Kundenprojekte eingrenzen können. Auch bei größeren Netzwerkanwendungen ist eine solche Eingrenzung sinnvoll, um z.B. nur die Projekte bestimmter Abteilungen, Standorte oder Produktgruppen im Fokus zu haben. Mit der neuen Mandantenfähigkeit wurde diese Möglichkeit jetzt geschaffen. Ordner auf der obersten Ebene werden nun automatisch zu Mandanten. Beim Start der Software können Sie dann im Startcockpit auswählen, ob Sie alle Ordner mit allen Projekten anzeigen lassen wollen oder nur einen bestimmten Mandanten mit seinen Projekten.
In der mandantenspezifischen Ansicht werden dann auch nur Teammitglieder, Adressen oder Schutzmaßnahmen aus Projekten des gewählten Mandanten angezeigt.

Druck als PDF-Datei

Bei den Druckfunktionen haben wir eine Ausgabe von Dokumenten als PDF integriert. Gerade wenn ein bestimmtes Dokument in einer schreibgeschützten Version erzeugt werden soll, bietet sich diese Ausgabevariante an. Denn dann ist gewährleistet, dass ein Dokument nicht überschrieben oder abgeändert werden kann.

Verlinkte Projektpfade

Um schnell auf Dokumente zugreifen zu können, die in den Projektordnern abgelegt sind, haben wir die Projektpfade im Reiter Stammdaten und am oberen Bildschirmrand nun direkt mit den Projektordnern im Windows Explorer verlinkt. So können Sie von jeder Stelle der Software aus die jeweiligen Ordner öffnen, wenn dies für Sie erforderlich ist.

Eigene Dokumentengruppen

Im Reiter Dokumentation konnten Sie schon bisher Ihre Zuliefererdokumente und sonstigen Unterlagen verwalten. Da es hierfür oft sehr firmenspezifische Bezeichnungen gibt oder je nach Produkt auch andere Dokumente anfallen, haben Sie jetzt die Möglichkeit, eigene Dokumentengruppen zu erzeugen und zu verwalten.

Wichtige neue Funktionen in der Version 3.0 sind u.a.:

Startcockpit

Das neue Startcockpit löst die bisherige Ansicht beim Öffnen der Software ab.  Vom Startcockpit aus können Sie die Projektverwaltung starten, die Fachinformationen aufrufen, generelle Programmoptionen einstellen und die – neuen – Gefährdungsbäume für Ihre Projekte vorbereiten.

Aufruf Startcockpit

Aufruf Startcockpit

Außerdem informieren wir Sie in den Nachrichtenfenstern über Neuigkeiten rund um die CE-Kennzeichnung und die Software WEKA Manager CE sowie über anstehende Termine und Veranstaltungen wie z.B. Webinare und Anwenderschulungen.

Stasrtcockpit

Startcockpit

Gefährdungsbäume bearbeiten

Völlig neu in der Version 3.0 ist die Möglichkeit, den Gefährdungsbaum für die Risikobeurteilung individuell zu definieren. Bisher war für alle Projekte immer ein einziger Standard-Gefährdungsbaum vorgesehen. Dieser Baum basierte auf der EN ISO 12100, dem CEN Guide 404 und teilweise auf dem CENELEC Guide 32. Bei der Durchführung der Risikobeurteilung war dieser Baum immer die Grundlage. Es konnten zwar im Rahmen der Risikobeurteilung einzelne Gruppen oder Folgen hinzugefügt werden, aber eine Anpassung bereits im Vorfeld der Projekterstellung war nicht möglich.

Mit der Version 3.0 haben Sie nun genau diese Möglichkeit: Sie können eigene Gefährdungsbäume erstellen – entweder auf Basis eines bereits vorhandenen oder völlig freihändig. Damit können Sie die Bäume optimal auf die speziellen Anforderungen Ihrer Produkte hin gestalten. Sie können Gruppen und Folgen hinzufügen, löschen und zusammenfassen oder deren Reihenfolge im Baum ändern. Und Sie können die Ursprünge, Lebensphasen, Gefährdungsorte und Personen frei definieren und abändern.

So können Sie genau das umsetzen, was für Ihr Unternehmen und Ihre Produkte passend ist. Auch im Hinblick auf die Standardisierung und Einheitlichkeit der Risikobeurteilung und der dazu gehörenden Dokumentation gewinnen Sie dadurch ganz neue Spielräume. Dem Bearbeiter einer Risikobeurteilung können Sie beispielsweise durch diese Vorarbeit bereits einen sehr genauen Fahrplan für die Durchführung der Risikobeurteilung an die Hand geben. Außerdem können Sie für unterschiedliche Arten von Produkten auch unterschiedliche Gefährdungsbäume vorsehen.

Selbstverständlich bleibt Ihnen aber Ihr gewohnter Gefährdungsbaum als „WEKA Gefährdungsbaum Maschinen“ erhalten. Sie können ihn wie bisher in gewohnter Art und Weise weiterbenutzen.

Gefährdungsbäume bearbeiten

Gefährdungsbäume bearbeiten

Neuer Gefährdungsbaum für elektrische Betriebsmittel

Neu hingegen ist der „WEKA Gefährdungsbaum elektr. Betriebsmittel“. Dieser basiert auf dem CENELEC Guide 32 und ist speziell für Produkte nach neuer Niederspannungs- und/oder EMV-Richtlinie konzipiert.

Sie können diesen Baum entweder direkt verwenden oder aber – wie oben dargestellt – noch passgenauer für Ihre Produkte gestalten.

Gefährdungsbaum für elektrische Betriebsmittel

Gefährdungsbaum für elektrische Betriebsmittel

Maßnahmenassistent für Schutzmaßnahmen

Wesentlich leichter wird nun die Suche nach Schutzmaßnahmen, die Sie bereits bei anderen Projekten verwendet haben. Schon bisher hatten Sie dafür umfangreiche Kopierfunktionen zur Verfügung oder konnten Textbausteine erstellen. Der Nachteil war aber oft, dass Sie recht genau wissen mussten, in welchem Projekt Sie eine passende Maßnahme schon einmal realisiert hatten.

Unser Maßnahmen-Assistent nimmt Ihnen diese Aufgabe nun vollständig ab. Für jede Gefährdung (d.h. für jede Kombination von Gefährdungsgruppe und –folge) können Sie blitzschnell die komplette Datenbank nach bereits vorhandenen Schutzmaßnahmen durchsuchen. Das Ergebnis können Sie nach weiteren relevanten Parametern wie Produkt, Baujahr, Gefährdungsort oder Lebensphase weiter filtern. So sehen Sie mit wenigen Mausklicks, welche bereits vorhandenen Schutzmaßnahmen für die aktuelle Gefährdung in Frage kommen.

Gerade beim Arbeiten in größeren Teams mit mehreren Benutzern haben Sie so auch ganz schnell im Blick, welche Lösungen von anderen Anwendern oder anderen Abteilungen erarbeitet wurden!

Maßnahmen-Assistent für Schutzmaßnahmen

Maßnahmenassistent für Schutzmaßnahmen

Produktbeschreibung/Grenzen der Maschine

Im Reiter Stammdaten wurden die Unterreiter zur Produktbeschreibung angepasst und in die einzelnen Grenzen aufgeteilt, die auch die EN ISO 12100 kennt. Das ermöglicht ein optimales Erfassen alle für ein Produkt relevanten Grenzen. Die Vorlagen für die einzelnen Fenster können Sie über Einstellungen -> Produktbeschreibungsvorlagen anpassen. Wie gewohnt werden die Inhalte aus den Fenstern auch in die Betriebsanleitung übernommen.

Neu ist, dass Sie schon bei den Grenzen die Gefährdungsorte und Lebensphasen genauer definieren können. So sorgen Sie dafür, dass die Überlegungen, die Sie für die Grenzen des Produkts angestellt haben, bei der Bearbeitung der Risikobeurteilung automatisch zur Verfügung stehen.

Umzug Reiter Produkt spezifizieren

Die Spezifizierung eines Produkts im Sinne des Anhang I Kapitel  2 bis 6 ist eine Besonderheit der Maschinenrichtlinie. Konsequenterweise haben wir die Produktspezifizierung deshalb nun in den Reiter Richtlinien zur Maschinenrichtlinie verlegt. Dort können Sie die Eingaben tätigen und damit die speziellen Gruppen (z.B. für Untertagebau) im Rahmen der Risikobeurteilung aktivieren.

Mehrfachauswahl von Orten und Lebensphasen sowie gefährdeten Personen

Im Rahmen der Risikobeurteilung haben Sie bei den Gefährdungsorten, den Lebensphasen und den gefährdeten Personen nun die Möglichkeit, eine Mehrfachauswahl vorzunehmen. Wenn Sie z.B. die Gefährdungen bei Transport und Montage zusammen bearbeiten möchten, können Sie mit der gedrückten Steuerungstaste beide Lebensphasen auswählen und eine Schutzmaßnahme dafür definieren. Überflüssiges Kopieren von Schutzmaßnahmen kann so vermieden werden.

Anhang I – Verlinkt auf den Leitfaden zur Niederspannungsrichtlinie

Für die Niederspannungsrichtlinie 2014/35/EU liegt seit kurzem ein Leitfaden für die Anwendung dieser Richtlinie vor. Die relevanten Inhalte dieses Leitfadens haben wir im Reiter Anhang I mit den wesentlichen Anforderungen aus der Richtlinie verknüpft. So können Sie bequem beim Bearbeiten der Anforderungen auch die passenden Inhalte aus dem Leitfaden aufrufen – so wie Sie es von der Maschinenrichtlinie bereits gewohnt sind.

Neue Oberfläche für Fachinformationen

Die Fachinformationen im Rahmen der Software werden Ihnen ab der Version 3.0 auf einer neuen Oberfläche – dem WEKA smartPilot – präsentiert. Im smartPilot können Sie über die Themenboxen oder über die Menü-Leiste im oberen Bereich navigieren. Eine praktische Suchfunktion hilft Ihnen dabei, schnell die passenden Inhalte zu finden.

Ausführliche Informationen zu den Funktionen des neuen smartPilots können Sie über die Hilfefunktion (Fragezeichen-Symbol) oben rechts aufrufen.

Alle relevanten Fakten zur Konformitätserklärung finden Sie hier.