CE-Kennzeichnung

Europäisches Maschinenrecht für Einsteiger und Profis

Das europäische Vorschriftenwerk zur Maschinensicherheit ist komplex und umfangreich. Selbst für Fachleute ist es nicht immer leicht, bei konkreten Fragen auf die Schnelle eine eindeutige Antwort zu finden. Das WEKA Fachbuch zum europäischen Maschinenrecht macht es Einsteigern wie Profis leichter, den Überblick zu behalten. Haben Sie als Konstrukteur und Entwickler manchmal das Gefühl, in den Regel- und Normwerken zur Maschinensicherheit

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Neu in der WEKA-Akademie: Lehrgang zum „geprüften CE-Koordinator“

Ob unter der Bezeichnung CE-Verantwortlicher, CE-Coach oder CE-Koordinator, die Zuständigkeit für CE-relevante Aufgaben bedarf gleichzeitig fundiertes technisches Knowhow sowie umfassender Rechtskenntnisse. Der Begriff CE-Koordinator macht am besten deutlich, dass diese Funktion viele Aufgaben im Organisations- und Compliancemanagement mit sich bringt. Die WEKA-Akademie bietet eine 4-tägige Schulung zum „geprüften CE-Koordinator“ an. Die Redaktion hat zu dieser Qualifizierungs-Chance beim Veranstalter nachgefragt. Die

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Pilz und TÜV NORD qualifizieren den 1.000sten Certified Machinery Safety Expert

Ausgerechnet am anderen Ende der Welt in Sydney hat der eintausendste Teilnehmer seine Prüfung zum „Certified Machinery Safety Expert“ (CMSE) bestanden. Die Prüfung schließt den gleichnamigen Kurs zum CMSE ab. Die Pilz GmbH & Co. KG hatte dieses Qualifizierungsangebot gemeinsam mit TÜV NORD erst vor zwei Jahren auf den Markt gebracht. Inzwischen hat sich die CMSE-Schulung nach Aussagen des Unternehmens

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Müssen Normen eingehalten werden?

Immer wieder taucht in Diskussionen zur Maschinen- oder Produktsicherheit die Frage auf, ob ein Hersteller die vielen technischen Normen wie die DIN-Normen oder die Vorgaben des VDE einhalten muss. Die einen sind der Meinung, diese Normen seien nicht rechtsverbindlich, sondern eher so etwas wie Empfehlungen. Die anderen beharren darauf, dass nur derjenige, der die Anforderungen aus den Normen beachtet, rechtlich

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Beugen Sie Abmahnungen und Rechtsstreiten vor, indem Sie diese 12 Fehler bei der CE-Kennzeichnung vermeiden

Jede in der Europäischen Union verkaufte Maschine muss eine CE-Kennzeichnung tragen. Dafür ist der Hersteller bzw. dessen Bevollmächtigter bzw. der Inverkehrbringer (Verkäufer) verantwortlich. Das Anbringen des CE-Symbols an einer Maschine klingt einfach, doch kann man hier erstaunlich viele Fehler machen. Lesen Sie nachfolgend, warum Sie die Vorschriften zur CE-Kennzeichnung penibel einhalten und was Sie bei der CE-Kennzeichnung Ihrer Produkte unbedingt

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Wann die Bauproduktenverordnung für Maschinenhersteller relevant wird

Eine CE-Kennzeichnung von Bauprodukten gibt es bereits seit 2004. Doch durch die in Kraft getretene Bauproduktenverordnung (305/2011/EU) wurde das Inverkehrbringen von Bauprodukten neu geregelt. Die Anforderungen an Bauprodukte und Bauwerke können auch für Maschinenhersteller relevant werden. Ein Fachbeitrag im Werk „CE-Kennzeichnung nach Maschinenrichtlinie“ beantwortet die Fragen, in welchen Fällen dies zutrifft und wie Hersteller und Inverkehrbringer dann in Sachen Konformitätsverfahren

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Acht auf einen Streich: Neugefasste CE-Richtlinien betreffen auch den Maschinenbau

Acht neu gefasste CE-Richtlinien gleichzeitig veröffentlicht? Das gab es in der Europäischen Union bisher noch nie. Doch die dahinterstehende Angleichung von Begriffen und Konzepten sowie den Regelungen zur Marktüberwachung kann den Unternehmen nur nutzen, die auch bisher bereits ihre CE-Produkte vorschriftsmäßig entwickelten. Insbesondere die Richtlinien zur elektromagnetischen Verträglichkeit, zur Niederspannung und zum Explosionsschutz betreffen auch Maschinen- und Anlagenbauer. Schon beinahe

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Maschinenrichtlinie und CE-Kennzeichnung auch bei Eigenbau für Eigengebrauch

In vielen Unternehmen kommt es vor, dass Sondermaschinen für den Eigengebrauch selbst konstruiert und gefertigt werden. Hier wird der Hersteller zum Betreiber. In anderen Fällen werden Maschinen umgebaut, erweitert, angepasst usw. Hier wird der Betreiber zum Hersteller. Das bedeutet, er muss für die Maschine die Risikobeurteilung laut Maschinenrichtlinie durchführen und das EU-Konformitätsverfahren durchlaufen. Dies gilt auch dann, wenn die Maschine

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Blue Guide der EU-Kommission zur Umsetzung von CE-Richtlinien

2014 hat die EU-Kommission einen neuen Leitfaden für die Umsetzung der nach dem neuen Konzept verfassten CE-Richtlinien erstellt. Mittlerweile gibt es den Blue Guide in einer neuen Auflage. Dieser „Blue Guide on the implementation of EU product rules“ basiert auf dem gleichnamigen Leitfaden aus dem Jahre 2000. WEKA-Autorin Elisabeth Wirthmüller stellt in einem Fachbeitrag vor, was Sie über den neuen

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Benutzerfreundliche und rechtssichere Maschinenkennzeichnung

Der Hersteller einer Maschine darf seinen Kunden ausschließlich sichere Maschinen anbieten. Ein wesentlicher Sicherheitsaspekt ist die vorschriftsgemäße Kennzeichnung. Sie soll ein sicheres Bedienen sowie ein Identifizieren einer Maschine gewährleisten. Für das korrekte Kennzeichnen der von ihm gefertigten Produkte muss der Hersteller diverse Vorgaben beachten. Ein neuer Beitrag im Werk „CE-Kennzeichnung nach Maschinenrichtlinie“ befasst sich mit der gesetzes- und normkonformen Maschinenkennzeichnung.

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