CE-Kennzeichnung: Frühzeitiges Umsteigen auf EN ISO 12100:2010 ist ratsam

CE-Konformität: Die Maschinensicherheitsnorm stressfrei umsetzen

Löst die neue EN ISO 12100:2010 nun alle Probleme des Maschinenherstellers?

Konformität nach den Sicherheits- und Gesundheitsanforderungen der Maschinenrichtlinie – ist dies das Zauberwort, das alle Fragen zur CE-Kennzeichnung beantwortet? Das scheint nur so, und fast jeder betroffene Hersteller stöhnt über die vermeintlich immer neuen Vorschriften und Regulierungen aus Brüssel, wie derzeit die Risikobeurteilung für Maschinen.

Hier wird offenbar etwas Wichtiges übersehen: Bereits vor 25 Jahren war es für den Hersteller Pflicht, die Risikobeurteilung (nach Artikel 100a EG-Vertrag) durchzuführen – nur dass das Verfahren damals noch Gefahrenanalyse hieß.

Doch das ist längst Geschichte! Geblieben ist das CE-Konformitätsverfahren nach den produktbezogenen Richtlinien . Dabei können Normen hilfreich sein, denn sie füllen die Anforderungen der Maschinenrichtlinie mit konkreten Inhalten aus.

Von den immer wieder wechselnden Details beim CE-Prozedere bleiben unsere Leser weitgehend verschont. Nur wer unbedingt will (oder muss), kann auch die Hintergründe nachlesen. Normen kommen und gehen – dafür sorgen Leute, die daran das entsprechende Interesse haben.

Wir liefern für Sie die „Rezepte“ zur Umsetzung, einfach und stressfrei.

So behalten Sie den Aufwand in Verbindung mit der neuen EN-ISO-12100-Norm samt den Verweisen auf ca. 90 aktuelle Typ-B-Normen im Griff. Nutzen Sie einfach die von unseren professionellen Fachautoren entwickelten Verfahrenswege unter:

zur CE-Kennzeichnung nach Maschinenrichtlinie

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