Forum Mensch-Roboter-Kollaboration 2019

Vom 23.-24. Oktober findet das diesjährige Forum Mensch-Roboter-Kollaboration (MRK) in Stuttgart statt. Dabei werden Ihnen

  • 14 hochkarätige Fachvorträge,
  • Round-Table-Gespräche,
  • Erfahrungsberichte von Anwendern und Systemintegratoren,
  • Hersteller von Roboterarmen und Greifern,
  • Startups mit neuen Sicherheitssteuerungen

und vieles mehr präsentiert.

Forum Mensch Roboter Kollaboration

So wird es um lernende Algorithmen zum Nachempfinden menschlicher Sinne, einfache Roboterprogrammierung, 3D-Wahrnehmung zur Handhabung der MRK, eine Marktanalyse des asiatischen Raumes genauso wie um die Themen Risikobewertung, Verantwortung und Haftung für Roboter, sicheres Greifen und Visionen, Ängste, Herausforderungen der MRK gehen.

Als Kongressteilnehmer haben Sie die Möglichkeit zum Abschluss die Möglichkeit, das Applikationszentrum Industrie 4.0 sowie das Future Work Lab der Robotik-Labore des Fraunhofer-Instituts für Produktionstechnik und Automatisierung IPA zu besichtigen (begrenzte Teilnehmerzahl).

Was ist bei Ihnen als Anwender sinnvoll – Zelle, Koexistenz, Kooperation oder Kollaboration?

Für jede Anwendung muss individuell geprüft werden, welche Lösung wirtschaftlich sinnvoll ist. Laut dem Systemintegrator Herrn Thamm von Faude sind Kollaborationen nur in ca. 10% aller Anwendungsfälle wirklich wirtschaftlich. Inzwischen gibt es Assistenzsysteme, die Unterstützung für genau diese Frage geben, informieren Sie sich dazu auf dem Forum.

Einführung Mensch-Roboter-Kollaboration

Die Einführung einer echten Mensch-Roboter-Kollaboration ist in der Regel eine zeitraubende Angelegenheit, die die Einbeziehung der beteiligten Werker, den Betriebsrat, die Fachkräfte für Arbeitssicherheit und die Planer erfordert. Das heißt, der erste Einstieg muss nicht wirtschaftlich sinnvoll sein. Die Lernkurve ist steil. Wenn dieser Prozess einmal durchlaufen ist, sind weitere Kollaborationen deutlich schneller zu implementieren.

Einbeziehung der Berufsgenossenschaft

Sehr empfehlenswert ist auch die Einbeziehung der Berufsgenossenschaft (BG) bereits bei den allerersten Planungen. Denn die Normenlage bei der MRK ist für den Anwender kompliziert und schwer zu durchdringen. Die Beratung zur Risikobeurteilung, der CE-Kennzeichnung und Einrichtung des MRK-Arbeitsplatzes ist unerlässlich. Die frühzeitige Einbindung der BG wird zu einer Abnahme des MRK-Arbeitsplatzes durch die BG führen.

So stellt sich z. B. ganz konkret die Frage, ob Sie in der Risikobeurteilung für Ihre Anwendung alle Risiken abgebildet haben. Dabei helfen Gefährdungsbäume, die an die aktuellen Normen angepasst sind. Ein Hinweis in eigener Sache, mit unserer Software WEKA Manager CE können Sie die Gefährdungsbäume ganz einfach an CE-Normen wie die EN ISO 10218-1 oder -2 und Ihre individuelle Situation anpassen.

Neue Sicherungssensorik

Neue Ansätze wie Scanner, Kameralösungen, taktile Berührungssensoren, sensible Ultraschallsensoren ermöglichen einen Bewegungsstopp bei Roboterapplikationen bevor es zu einer Kollision mit dem Werker kommt. Diese neuen Techniken ermöglichen auch das Einhalten von Taktzeiten, die aus betriebswirtschaftlichen Gründen erforderlich sind. Bewegungen von Robotern und Fahrzeugen sind so mit maximaler Geschwindigkeit möglich, erst bei der Feststellung von Gefährdung durch z. B. Ultraschall erfolgt eine Geschwindigkeitsreduzierung.

Software WEKA Manager CE

Unsere Software unterstützt Sie bei der systematischen Erstellung der CE-Kennzeichnung und Konformitätserklärung. Wir werden als Aussteller auf dem Forum MRK vertreten sein. Kommen Sie an unseren Stand und bringen Sie Ihre Fragen mit. Oder stellen Sie diese bereits vorab hier: https://www.weka-manager-ce.de/individuelle-beratung/

Anmeldung zum Forum und weiterführende Infos im Blog

Hier finden Sie den Link zur Anmeldung: https://www.forum-mensch-roboter.de/anmeldung/

Und weiterführende Information erhalten Sie im Blog der Website https://www.forum-mensch-roboter.de/blog/

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