tekom-Regionalgruppe Alb-Donau informiert über „Systemgestützte Risikobeurteilung“

Die tekom-Regionalgruppe Alb-Donau hat ihre Mitglieder und andere Interessenten aus dem Bereich Technische Dokumentation und Maschinenbau am 28.9.2012 in Ulm über die Möglichkeiten der „Systemgestützte Risikobeurteilung im Maschinen- und Anlagenbau“ informiert. Unter den vorgestellten Softwareprodukten für die Risikobeurteilung war auch der WEKA Manager CE.

Zunächst referierte die CE-Koordinatorin Dipl.-Ing. (BA) Claudia Ströbele die Thematik: „Ist die Erstellung einer Risikobeurteilung für alle Produkte Pflicht?“
Im Bereich der Maschinenrichtlinie ist eine solche Risikobeurteilung in Art. 5 und Anhang I gesetzlich vorgeschrieben. Auch bei wesentlichen Änderungen an bestehenden Maschinen und Anlagen ist sie Pflicht. Die Durchführung der Risikobeurteilung hat dabei konstruktionsbegleitend zu erfolgen. Der Einsatz von Softwaretools kann dazu beitragen, diese Aufgabe effizient und sicher durchzuführen.

Referent Jörg Ertelt von der CE-Akademie zeigte dann am Beispiel einer elektrischen Schranktür exemplarisch auf, welche Vorteile die Software WEKA Manager CE dem Anwender im CE-Prozess bietet.
Das Programm basiert auf dem CE-Prozess nach Maschinenrichtlinie sowie der neuen DIN EN ISO 12100 und Herr Ertelt führte die Teilnehmer Schritt für Schritt zu einem Ergebnis für das Beispiel „Elektrische Schranktüre“. Von der Ermittlung der relevanten Normen und Richtlinien über die Risikobeurteilung bis hin zur Betriebsanleitung und dem Erstellen der Technischen Unterlagen.

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